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Freitag, 06. April 2018

Zum Osterfest

Hoffnung und Zuversicht für alle Menschen

Maja mit (v.l.) ihren Eltern Beata Jarosz und Tomasz Braton sowie Stadträtin Marianne Seitz und Rüdiger Lapsit von der Baugenossenschaft Seckenheim mit Hund Amy. Fotograf: Christoph Blüthner

Die Christen feiern an Ostern die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Damit gab Gott ihnen Hoffnung und Zuversicht.

Hoffnung und Zuversicht ist für alle Menschen wichtig, unabhängig davon woran Sie glauben. Denken wir an die Familie in Seckenheim, deren achtjährige Tochter Maja mit fünf Monaten durch eine Krankheit Arme und Beine verloren hat. Um dieser Familie trotz dieses Schicksalsschlages Hoffnung zu geben, hat eine Mannheimer Tageszeitung gemeinsam mit der örtlichen Stadträtin Marianne Seitz dafür gekämpft, dass die Familie eine neue Wohnung bekommt. Bisher musste die auf einen Rollstuhl angewiesene Maja mitsamt des Rollstuhls 30 Stufen in den dritten Stock getragen werden. Die Baugenossenschaft Seckenheim hat nun eine entsprechende Wohnung angeboten, sodass die Familie im April in eine schöne Wohnung mit Garten im Erdgeschoss ziehen kann. Die ansteckende Freude der kleinen Maja über die neue Wohnung ist überwältigend und sie sprüht geradezu vor Hoffnung und Zuversicht.

„Auch in der Kommunalpolitik brauchen wir Hoffnung und Zuversicht. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt wollen wir den Leitbildprozess „Mannheim 2030“ gestalten. An Themenschwerpunkten wie Stadtentwicklung, Mobilität und Teilhabe wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Zukunft unserer Stadt und unserer Stadtgesellschaft entwickeln“, ruft der Fraktionsvorsitzende Claudius Kranz zum Mitmachen auf. Als Gruppe oder als Einzelperson können die Bürger den Leitbildprozess „Mannheim 2030“ mitgestalten. Gerne können Sie sich bei der CDU-Gemeinderatsfraktion, Telefon 293-2190 oder cdu@mannheim melden.