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Dienstag, 16. Oktober 2018

Kein Ankunftszentrum in Mannheim

Eine gute Nachricht für Mannheim

Fraktionsvorsitzender Claudius Kranz und stellv. Fraktionsvorsitzender Nikolas Löbel MdB freuen sich über die gute Nachricht für Mannheim

"Das ist eine gute Nachricht für Mannheim", so kommentieren der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel und der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Claudius Kranz, Berichte, wonach von Seiten des Landes Baden-Württemberg die Entscheidung für den Neubau eines Ankunftszentrums in Heidelberg gefallen sei. Ein Ankunftszentrum für die Registrierung und vorübergehende Unterbringung von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten auf dem US-Gelände Coleman in Sandhofen sei damit vom Tisch.

Nikolas Löbel freut sich, dass die klare Haltung der CDU in Mannheim damit von Erfolg gekrönt sei: "CDU-Kreisverband und Gemeinderatsfraktion haben sich stets gegen ein Ankunftszentrum in Mannheim ausgesprochen, und diese Ansage hat bei der Landesregierung Gehör gefunden." Fraktionsvorsitzender Claudius Kranz ergänzt: "Mannheim ist über die Maßen in der Integration von Migrantinnen und Migranten engagiert und mit einer überdurchschnittlich hohen Zahl von Zuwanderern aus Osteuropa zusätzlich beansprucht. Ein Ankunftszentrum wäre vor diesem Hintergrund nicht vermittelbar gewesen."

Darüber hinaus fordern die CDU-Politiker eine dauerhafte Entlastung Mannheims bei der Zuweisung von Asylbewerbern: "Mannheim muss dauerhaft entlastet werden. Dazu muss unsere Stadt auch weiterhin von der Zuweisung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in die kommunale Unterbringung ausgenommen bleiben. Wir fordern den Oberbürgermeister auf, diese Ausnahmeregelung in Verhandlungen mit dem Land für die Zukunft festzuschreiben", so Löbel und Kranz übereinstimmend.